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In der Vedischen Astrologie werden, sofern man sich an die ursprünglichen überlieferten Werke und deren astrologische Regeln hält, nur insgesamt 9 "Planeten" verwendet. Das heißt, die äußern Planeten Uranus, Neptun und Pluto, sowie die Kleinplaneten Lilith und Chiron, die in der westlichen Astrologie einen relativ großen Stellenwert haben, bleiben in diesem System unberücksichtigt. Dafür wird den beiden Mondknoten eine sehr starke Bedeutung beigemessen. Auch die Sonne, die ja im astronomischen Sinne kein Planet, sondern ein Stern ist, wird in der Astrologie zu den Planeten gezählt.
 
Die Mondknoten sind keine physischen Himmelskörper, sondern die rechnerisch ermittelten Schnittpunkte der Mondbahn mit der Ebene, welche durch den Umlauf der Erde um die Sonne aufgespannt wird. An diesen Punkten treffen die "Energien" von Sonne und Mond zusammen. Das mag aus heutiger Wissenschaftlicher Sicht als esoterischer Humbug angesehen werden.
Wenn man aber ein Weltbild hat, wo jeder Himmelskörper nur der physische Teil eines komplexen mehrdimensionalen, fraktal ineinander verschachtelten Wirbelsystems ist, und diese Wirbel beim Zusammentreffen mit anderen Wirbelfeldern Subwirbel bilden, die ihrerseits Wirbelstraßen, Ring- und Kugelwirbel ausbilden können, von welchen eigene Wirbelfelder ausgehen bzw. abgestrahlt werden, dann kann man sich die physikalischen Ursachen für die Wirkung der Mondknoten schon ganz gut erklären. Denn dass es diese Wirkung gibt, wurde ja über Jahrtausende in übereinstimmender Weise durch Erfahrung festgestellt. Bisher fehlt nur die wissenschaftliche Erklärung für die Ursachen dieser Wirkung, obwohl die Weltbilder einiger Vorreiter in der Physik schon viele Details dazu geliefert haben. (siehe meine Beiträge in der Kategorie Physik).
 
Hier möchte ich Ihnen die 9 Planeten der Vedischen Astrologie in einer kurzen und einfachen Weise vorstellen. Dabei verzichte ich bei der Beschreibung unten bewusst auf die klassischen indischen Darstellungen, weil uns diese fremd sind und die Bedeutung so mancher Symbole überhaupt nicht geläufig ist. Für jene, welche die indischen Darstellungen interessieren, gebe ich hier nur ein Beispiel. 
 
Um ein Gefühl für die Haupteigenschaften der einzelnen Planeten zu bekommen, gebe ich gern das vedische Bild des „Planetaren Kabinetts“ weiter:

Stellen Sie sich die Strukturen eines alten Königshofes vor (so, wie wir diese z.B. aus den Märchen kennen). 
 
Da gibt es natürlich einen König (Sonne). Dieser trägt als „Kopf des Staates“ die Verantwortung für alle, übt die Macht im Staate mit Würde und Selbstvertrauen aus, hat den Überblick zu behalten, die Anordnungen zu geben und Befehle zu erteilen, ist die Autorität und Respektsperson, die Anerkennung und Achtung fordert, hat die Aufgabe zu führen, zu lenken und zu leiten, wofür er Ruhm und Ehre erntet, er hat den Staat gegenüber anderen Staaten zu repräsentieren, und wirkt auf die Untertanen, wie ein Vater, der keinen Unterschied zwischen denselben macht und alle gleich behandelt ......
 

An der Seite des Königs steht die Königin (Mond). Diese hat die Bedürfnisse des Volkes wahrzunehmen und hat mit gesundem Menschenverstand dafür zu sorgen, dass diese auch erfüllt werden (über ihren Einfluss auf ihren Gatten). Sie steht in der Öffentlichkeit, ist dort für die Wohltätigkeit zuständig und für die Fruchtbarkeit des Landes und nährt damit alle, die bedürftig sind (Übrigens sind auch heute noch, in Zeiten der Demokratie, die Präsidenten­gattinnen für die Wohltätigkeit zuständig!), sorgt für die Ausgestaltung des königlichen Hofes (des Heims, des Zuhause), damit sich der König auch wohl fühlt, sie sorgt für die Geborgenheit ihrer Schutzbefohlenen, sie ist selbst gefühlvoll und empfindsam, manchmal aber auch hin- und hergerissen oder labil; in ihrer Güte wirkt sie auf die Untertanen wie eine Mutter, die dafür sorgt, dass alles gut läuft und alle alles bekommen (Nahrung, Trinken), sie unterstützt damit auch den Handel und die Geschäfte im Land....
 
Die beiden haben einen Sohn, den Kronprinz (Merkur). Er strotzt vor  kindlicher Neugier und Forschergeist, stellt jedem Fragen, hat ein gutes Gedächtnis, ist klug, sprachgewandt, flink und geschickt, trickst den einen oder anderen auch aus, um vielleicht an verbotene Plätze zu gelangen, läuft im Palast überall hin (ist also wendig und beweglich, flexibel), von der Küche bis zum Waffenschmied, lässt sich alles zeigen und probiert alles aus, trägt die Nachrichten und Botschaften von einem zum anderen (ist also der, der für die Kommunikation sorgt), kann lesen und schreiben und lernt so zunehmend alles über den Hof und das Königreich. Er verbringt auch viel Zeit mit den Dienern (Saturn) und mischt sich gern einmal unters einfache Volk (was ihn praktisch und realistisch macht, und damit erdverbunden). Um in seiner künftigen Position die richtigen Entscheidungen treffen zu können, benutzt er seine Intelligenz und seine Fähigkeit, zu unter­scheiden. Seine vielseitigen Interessen führen dazu, dass er mehrere Sachen gleichzeitig macht (oder machen will) und wenn das nicht geht, viele verschiedene Dinge hintereinander macht. Seine kindliche und jugendliche Kraft macht ihn rast- und ruhelos. Mit Witz, Spaß und Schalk macht er sich überall beliebt. ...
 
Jeder Königshof braucht auch einen Premierminister, also den obersten Berater des Königs (Jupiter). Dieser vereinigte früher in sich die Funktionen des politischen und juristischen Beraters (Premierminister und Justizminister), des Priesters (Hohepriester) und Heilers (Medizinmann, Schamane) in einer Person. Er hat weise und weitblickend zu sein, um das Beste für das ganze Königreich zu bewirken und für dessen Reichtum und Wachstum zu sorgen. Dazu ist er grundsätzlich positiv eingestellt (optimistisch) und von großzügiger, gütiger und toleranter Natur. Er hat eine direkte Verbindung zu den göttlichen Sphären (religiös, spirituell) und ist dafür zuständig, dieses Weltbild an andere weiter zu geben, zu lehren, und ist damit der oberste Lehrer im Staat . ...

An jedem Königshof gab es auch einen Kriegsminister (Mars).  Dieser ist zu unbedingtem Gehorsam gegenüber dem König verpflichtet und seine Aufgabe besteht darin, die Befehle desselben ohne darüber Nachzudenken auszuführen (blinder Gehorsam). Dazu muss er in der Lage sein, zu planen und Strategien zu entwickeln. Er muss mutig sein, tapfer, stark, risikobereit, unternehmungs- und kampflustig, muss über Ehrgeiz und starke Willenskraft verfügen, schnell Entscheidungen treffen können (= das Schwert aus der Scheide ziehen) und unbeirrbar seinem Ziel entgegen gehen, ohne sich ablenken zu lassen (also ohne nach links und rechts zu blicken, rücksichtlos und stur). Er muss der Impulsgeber für seine Soldaten sein und für deren Motivation sorgen, willig in den Kampf zu ziehen. Dies schafft er mit Durchsetzungsvermögen, Leidenschaftlichkeit und Temperament. Seine körperliche Stärke und Beweglichkeit setzt er im Kampf gern ein. In ritualisierter Form übt er diese in sportlichen Spielen. Wichtig ist auch, die richtige Technik (Waffen und Kampfkunst) zu kennen und zu besitzen. Dazu gehören auch technisches Interesse, mathematische Begabung und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Er ist für die Eroberung zuständig und damit auch für neues Land (Immobilien)...

Dann gibt es an jedem Königshof natürlich auch den Diener (Saturn). Das ist der, der die schwere und mühsame Arbeit macht (Industrie, Landwirtschaft, Bergbau, Ölindustrie) und dafür von vielen abgelehnt wird, der Ausdauer und Geduld braucht, der durch Erfahrungen klug wird, der die Härte des Lebens kennt und mit Strenge und Disziplin den Herausforderungen begegnet, der mit wenig zufrieden ist, in vielem beschränkt wird und ständig Hindernissen begegnet, daher auch sehr langsam ist, und seine Arbeit oft nur mit Verzögerung durchführen kann, der aber unbedingt nötig ist, damit alles funktioniert und läuft (sorgt für Struktur und Ordnung) und der dafür auch die Verantwortung trägt. Der erfahrene, alte Diener ist der, der die anderen führt und lenkt, damit alles so gemacht wird, wie es sein soll. Er ist der, der weiß, dass unter den verschiedensten Kleidern alle gleich sind und auch immer wieder daran erinnert und soziale Gerechtigkeit einfordert (und dabei auch für soziale Aufstände und Revolution sorgt), der aber auch die Armut, das Elend die Krankheit und den Tod gut kennt ...

Schließlich gibt es noch den Berater des normalen Volkes (Venus), der dafür zuständig ist, dass es dem Volk (dem „Körper“ des Staates) an nichts mangelt, was es zur Aufrechterhaltung seines gesunden Zustandes benötigt. Dazu gehören genug bzw. gutes Essen und Trinken,  schöne Kleidung und ein Heim (die eigene Wohnung), Fahrzeuge und Fortbewegungsmittel aller Art genau so, wie Vergnügen, Kunst und Kultur, eben alle Genüsse des Lebens (einschließlich körperliche Liebe und Sexualität), alles Schöne und auch Luxus.  Aber auch Frieden unter den Bürgern ist für das Gedeihen eines Staates wichtig, also ist er auch zuständig für Diplomatie, Harmonie und Ausgleich, soziale Gerechtigkeit und ein gesundes Miteinander (Teamarbeit) im Volk. Er unterstützt den Wunsch nach einem Partner, sei das im Privat- oder Geschäftsleben. Und schließlich braucht jeder im Volk auch eine Ausbildung für die er als Lehrer für die Bevölkerung sorgt, ...

Und nicht zuletzt braucht das Königreich auch eine Armee (Rahu und Ketu), die anzeigt, was gerade verteidigt oder neu erobert werden will. Diese wird repräsentiert von den beiden Mondknoten, die anzeigen, was an Potenzial und Ressourcen schon da ist (Ketu) und was neu erobert und erschlossen werden soll (Rahu).
Ketu (= der Körper der Schlange): Das zu Schützende wird festgehalten (wie von einer Schlange umschlungen). Zu den schützenswerten Potenzialen und Ressourcen gehört u.a. das Heilwesen und das geheime Wissen aus der Vergangenheit, bezüglich dessen unter Umständen Zweifel bestehen und das mit Mathematik überprüft wird.
Rahu (= der Kopf der Schlange): Die Eroberung erfolgt am besten unerwartet und plötzlich (wie der Biss der Giftschlange), aufgrund materieller Gier und bringt große weltliche Gewinne. Doch Soldaten können auch die Seite wechseln (Verrat, Betrug) und als Rebellen auftreten. Dann werden sie verstoßen und ins Ausland verbannt, haben aber oft auch danach noch so starkes Charisma, dass sie auf andere eine magnetische Anziehung ausüben.

Das ist natürlich eine ganz grobe Vereinfachung und doch gewährt diese uns über den Symbolgehalt einen tiefen Einblick in das Wesen der verschiedenen Planeten-Kräfte.
 
Bitte beachten Sie, das sind Kräfte in uns oder Anteile unseres eigenen Wesens, die hier als "Planeten" beschrieben wurden.

Einige Schlüsselworte finden Sie oben bei jedem Planeten unterstrichen. Das sind jene, die zu den Haupt­eigenschaften bzw. Hauptzuordnungen zählen, und trotzdem nur einzelne Facetten derselben anzeigen. Es stecken hinter jeder planetaren Kraft noch viele weitere Eigenschaften und Zuordnungen, die alle aufzuzählen diesen Rahmen sprengen würde.

Im richtigen Leben gibt es zwischen diesen diversen oben beschriebenen Persönlichkeiten am Königshof natürlich zwischenmenschliche Beziehungen. Und meistens weichen im richtigen Leben die Beziehungen und wie diese empfunden werden, von dem oben geschilderten Idealbild des Königshofes ab.

Und genau so gibt es in uns selbst Beziehungen zwischen unseren eigenen Wesensanteilen oder Charakterzügen. Dabei ist es so, dass einige Eigenschaften andere unterstützen und fördern, während andere Eigenschaften hemmend oder sogar blockierend wirken.

Das Interessante ist nun, dass sich unsere wirklichen mitmenschlichen Beziehungen im realen Leben genau auf die Weisen entfalten, die in uns als unsere eigenen Wesenszüge bereits angelegt sind. Das ist ebenfalls ein Ausdruck des Analogiegesetzes, in dem Fall „Wie innen, so außen“. Diese Tatsache ist auch unter dem Namen „Spiegelgesetze“ bekannt.

Stellen wir uns zum besseren Verständnis unseres Innenlebens doch ein Theaterstück vor.
 
Dieses soll in einem großen Theater aufgeführt werden, das eine Drehbühne mit 12 verschiedenen Bühnenbildern zur Verfügung hat. Es gibt 9 Schauspieler, die teilweise auch mehrere Rollen übernehmen können, vorzugsweise aber die Rollen unseres königlichen Hofstaats verkörpern. 

Je nachdem, auf welchem Teil der Bühne (also in welchem der 12 Bühnenbilder) die einzelnen Schauspieler unseres fiktiven Königshofes positioniert sind, fühlen sich diese wohler und können ihre Rolle besser zur Darstellung bringen, als in anderen.

Stellen Sie sich vor, der König hat sich in Verkleidung im Gesindehaus einquartiert, weil er einmal erleben will, wie seine Dienstboten so leben. Dort wird er sich eingeengt fühlen, da die Zimmer alle viel kleiner sind, er hat nicht den gewohnten Komfort um sich und kann mit den anderen auch nicht über die Dinge reden, die ihm normalerweise wichtig sind. Aber vielleicht lernt er, was Bescheidenheit bedeutet oder mit anderen teilen zu müssen.

Vielleicht hat der König, um das zu bewerkstelligen, mit einem der Diener seine Kleidung getauscht und der Diener sitzt nun im purpurroten Mantel mit weißem Hermelinkragen auf dem Thron im Thronsaal und soll eine Audienz abhalten. Auch der Diener wird sich in seiner Haut nicht wohl fühlen. Er kennt die Regeln und Gepflogenheiten nicht, wird immer wieder in Fettnäpfchen treten und sich daneben benehmen. In dem riesigen Saal kommt er sich klein und verloren vor und der Umstand, dass alle ihn anschauen und sich sogar vor ihm verbeugen, ist für ihn unangenehm, da er doch weiß, dass unter ihren schönen Kleidern alle gleich sind....

Dieses Beispiel wäre ein Analogiebild zu einem Horoskop, in dem die Sonne (König) in einem Zeichen von Saturn (z.B. Steinbock) steht, während Saturn (Diener) im Zeichen der Sonne (Löwe) steht.

So, wie die beiden Schauspieler die Essenz ihrer eigentlichen Rolle (Planeten) in bestimmten Bühnenbildern (Analogien zu den Tierkreiszeichen) nicht so gut zur Darstellung bringen können, so ist es auch mit unseren Wesenszügen im richtigen Leben.

Um bestimmte Erfahrungen zu machen, bzw. diese erst zu ermöglichen, muss manchmal ein König auch in einem Bauernhof arbeiten, oder in einem Kloster oder in einer Fabrik.

Einige große Konzerne unserer Zeit haben den Wert dieses Wechsels im Betätigungsfeld erkannt. Dort müssen auch die Chefs in regelmäßigen Abständen in allen Abteilungen des Unternehmens zumindest für kurze Zeit aktiv tätig sein, um jeden Handgriff ihrer Arbeiter und Angestellten auch irgendwann einmal selbst gemacht zu haben.

Wir können daher davon ausgehen, dass unsere Seele schon viel früher auf diese Idee gekommen ist und dass nur auf diese Weise ein umfangreicher Erfahrungsschatz gesammelt werden kann. Die Inder verbinden diese Idee mit der Vorstellung, dass dazu zwingend mehrere Leben erforderlich sind. Denn in jedem weiteren Leben kann sich die Seele in einer neuen Verkleidung und in einem anderen Umfeld betätigen und Erfahrungen sammeln.
 
Dahinter steckt eine komplexe Philosophie (Sankhya oder Samkhya), deren Erklärung in diesem Rahmen nicht möglich ist. (Bei näherem Interesse klicken Sie oben unter Geisteswissenschaften, Philosophie auf "Philosophie in Asien" und dort auf Sankhya.)

In unserem Zusammenhang ist nur Folgendes wichtig: Nach der indischen Vorstellung kommt eine Seele mit einer bestimmten To-Do-Liste (also mit selbst gestellten Aufgaben) in ein Leben und „arbeitet“ diese im Laufe des Lebens so gut es geht ab. Im Verlauf des Lebens können einige Aufgaben erledigt werden. Aber es tauchen auch einige neue Fragen auf und werden neu auf diese Liste dazu geschrieben. Im Regelfall ist es so, dass nicht alle der ursprünglichen oder neu hinzugefügten Aufgaben bis zum Tode abgearbeitet werden können.
 
Das, was an „offenen Posten“ also noch auf der Liste steht, wird, zumindest zu dem Teil, der zum Gesamtkonzept dieses nächsten Lebens passt, ins nächste Leben mitgenommen und bildet die Startaufgabenliste für dieses nächste Leben. In diesem ist es wieder so, dass einiges abgearbeitet wird und viel Neues dazu kommt usw.

Das ist also der Grund, warum wir als Baby nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt kommen, sondern mit einem genauen Plan und einer umfangreichen Aufgabenliste. Nun ist jede Seele so schlau, sich die optimale Ausgangsituation zuzulegen, die es erlaubt, genau diese Aufgaben so gut, wie möglich erledigen zu können.

Wenn ich also wissen will, wie es sich anfühlt, als Chef (König, Sonne) in der Großküche eines Konzerns das Gemüse zu putzen, werde ich im Horoskop meine Sonne nicht allein im Löwen (Königspalast) stehen haben, sondern vielleicht im Stier (nähren, versorgen, praktische Dinge) zusammen mit Saturn (Diener, Unter­gebener) im 6. Haus (Routine-Arbeiten).

Anstatt mit meinem Job in der Großküche unzufrieden zu sein (was sehr wahrscheinlich ist, denn als König kenne ich andere Arbeiten) wäre es für mich in diesem Leben also besser, freudig meinen Job als Küchenhilfe durchzuziehen und alles zu lernen, was es dabei zu lernen gibt, einschließlich der Auseinandersetzung mit meinen Kollegen, mit dem Vorgesetzten, vielleicht sogar Erfahrungen mit dem Gericht in einem Arbeitsprozess etc.

 

(dieser Beitrag wird bei Gelegenheit erweitert)