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Ich hatte schon im Gymnasium einen Klassenlehrer (Deutsch und Latein), der oft die Veden und den immensen Wert dieses Wissens für die Menschheit zur Sprache brachte. Daher bin ich schon in meiner Jugend entsprechend vorgeprägt worden.
 
Doch die Wege meines Lebens führten mich erst in andere Richtungen. Mein grundsätzliches Interesse blieb aber bestehen und wurde sofort wieder angefacht, als ich im Herbst 1995 in Wien Vorträge von Ronald Zürrer über das vedische Weltbild besuchte. Seither habe ich mich intensiv damit beschäftigt, viele Bücher gelesen und Seminare besucht. Darunter auch welche von Marcus Schmieke und seiner Veden-Akademie.
 
Als es im Jahr 2006 darum ging, mich in Deutschland beruflich neu zu orientieren, begann ich ein Vastu-Studium an der Veden-Akademie ( http://www.veden-akademie.de/ ). Vastu ist die Lehre von der alten indischen Baukunst und damit das indische Pendant zum chinesischen Feng-Shui.
 
Ein Teil desselben beschäftigte sich auch mit vedischer Astrologie. Als ich mich im Rahmen meines Vastu-Studiums Mitte 2007 in diese Materie einlas, wusste ich sofort, dass mich das noch viel mehr ansprach, als Vastu.
 
Die Entscheidung für Vastu traf ich auch aus rationalen Überlegungen heraus. Denn ich hatte schon ein großes und starkes Fundament an Wissen und Fertigkeiten im Zusammenhang mit Planen, Bauen und Wohnen, sowohl technisch als auch rechtlich, und dachte, wenn ich zusätzlich noch eine Ausbildung über die energetischen und spirituellen Zusammenhänge habe, kann ich meine Erfahrungen aus 25 Jahren Berufstätigkeit weiter nutzen.
 
Doch mein Herz entschied sich für die Astrologie, einen Teil dieses vedischen Wissens, der sich mit dem Menschen direkt beschäftigt, und nicht erst über den Umweg seiner Wohnung oder seines Arbeitsplatzes.
 
Ich las daher einige Bücher über vedische Astrologie und merkte, dass ich in diesem System ganz leicht den Zugang zu den Zusammenhängen fand. Das war ganz anders, als für die westliche/europäische Astrologie. Mein erstes (europäisches) Astrologie-Lehrbuch hatte ich  schon im Alter von etwa 13 Jahren gekauft. Fasziniert hat mich diese Thematik also schon immer. Danach nahm ich im Laufe der Jahre wiederholt einen Anlauf und beschäftigte mich neuerlich mit der "normalen" = europäischen Astrologie. Trotzdem war da jedes Mal eine Hemmung spürbar, die mir den Durchbruch zu wahrem Verständnis verwehrte.
 
Diese Hemmung verspürte ich beim Erlernen der vedischen Astrologie überhaupt nicht, im Gegenteil, ein JA nach dem anderen folgte innerlich, je weiter ich in die Sache eindrang.
 
Nun hatte ich also mehrere Bücher von verschiedenen Autoren gelesen und "stolperte" bei meinen Recherchen im Internet zum Thema "Vedische Astrologie" über eine Seite von einer vedischen Astrologin, die ganz in meiner Nähe fundierte Kurse und eine sich über mehrere Jahre ziehende gründliche Ausbildung anbot. Das betrachtete ich als Wink des Himmels.
 
Anfang 2008 begann ich daher bei Gudrun Schellenbeck und Nicholas Lewis in der Astrovedic-Akademie eine persönliche Ausbildung (http://www.astrovedic-akademie.de/). Die Grundausbildung schloss ich im Mai 2010 mit einer Prüfung vor einem indischen Astrologen, Vinay Aditya (http://jyotish.com/speaker/vinay-aditya/), ab, der von der Astrovedic-Akademie völlig unabhängig ist und in Indien mit einem Kollegen, dem Chirurgen Dr. K S Charak (http://jyotish.com/speaker/dr-k-s-charak/) selbst Ausbildungen durchführt. Damit sollte für die Prüflinge ein internationaler Standard gewährleistet sein, was ich sehr zu schätzen weiß.
 
Auch die von meinen Lehrern, Gudrun Lewis-Schellenbeck und Nicholas Lewis, initiierten Kongresse über vedische Astrologie, auf denen einige der bekanntesten und besten vedischen Astrologen, aus Indien, den USA und Europa, zu Wort kommen, sorgen für diesen internationalen Standard ihrer Studenten und für eine laufende Weiterbildung und gegenseitige Bereicherung der professionellen vedischen Astrologen.
 
Ich bilde mich über die Grundausbildung hinaus laufend weiter und freue mich über das stetig wachsende Wissen und die zunehmende Erfahrung, die mir meine Klienten ermöglichen.
 
Mittlerweile bin ich Mitglied des Europäischen Verbandes Vedischer Astrologen (EV-VA: http://www.ev-va.de/) und dort aktiv tätig.
 
Meine Freude und Faszination über dieses wunderbare Werkzeug, mit dem so viel Hilfe, ganz praktische Lebenshilfe, in jedem Lebensgebiet,  gegeben werden kann, wächst mit jedem Klienten und mit jedem Bestätigungserlebnis.
 
Wenn ich Sie mit meinen Darstellungen nur ein wenig neugierig gemacht habe oder Sie den inneren Impuls spüren, dieses Sysem selbst kennen lernen zu wollen, so rufen Sie doch einfach an: 06703 / 2965 (Mo-Fr. zwischen 17 und 19 Uhr - in Notfällen auch tagsüber und am Wochenende).
 
Ich freue mich schon darauf, Sie kennen zu lernen.
Ihre Ingrid Schröder